Herz im Mondlicht

Ich spüre, wie es tanzt,
mein Herz im Mondenschein,
so dankbar, ohne Angst,
fühl' ich dich insgeheim.
Dein Ort für Poesie und Magie

Ich spüre, wie es tanzt,
mein Herz im Mondenschein,
so dankbar, ohne Angst,
fühl' ich dich insgeheim.

Durch Nebelschwaden tanzen,
längst verwaschene Schemen.
Und im Eis geformter Lanzen,
wachen klare Winterseelen...

Leise tanzen dunkle Schatten,
Flügel, wie aus Sternenlicht.
zwischen Welten, die ermatten,
glänzen sie mit Zuversicht...

Im Wind des späten Jahres,
weht Klarheit an mein Ohr.
Doch noch gestern war es,
was ich dadurch heut' verlor.

Das Leben schwappt an Land,
wird sanft dort abgelegt.
Und niemals ist bekannt,
wohin es uns wohl trägt.

Wie die Hoffnung stehen sie dort,
vom Wind geliebt berührt.
An diesem wundervollen Ort,
der mein Herz so sehr verführt.
...

Ich falle in die Nacht,
entgleite der Welt des Lichts
und lande dann ganz sacht,
langsam verschwimmt die Sicht.

Über Flüsse und durch Wälder,
findet sie die armen Seelen.
Sie wird niemals älter
und sie wird niemals von uns gehen.