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Ich träume

Ich träume mich ins Leben,
werfe Steine in den See.
Von Wellen sanft umgeben,
mein Spiegelbild, vor dem ich steh'.

Ein Hauch von Wehmut gleitet sanft,
vom Ufer her zum See hinein.
Er streift im Abbild meine Hand,
sein Weg wärmt wie ein zarter Reim.

In der Ferne glitzern funkelnd,
Lichterpunkte wie aus Sternen.
Und über mir seh' ich zart schunkelnd,
Glühwürmchen, die Leuchten lernen.

Meine Hand ergreift die Meine,
nur ein Augenblick vergeht.
Bevor der Moment dann leise,
in Unendlichkeit vergeht.

Hier kannst du das Gedicht als Audio hören:

Danke an die Träume, dass sie uns tragen.

Vielen Dank fürs Lesen meines Gedichts „Ich träume“. Wenn es dir gefallen hat, lass gerne einen Kommentar im Kommentarfeld unter diesem Beitrag da. Ich freue mich auf dein Feedback!

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